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Die Westküste Tasmaniens ist im Vergleich zur Ostküste nahezu unbewohnt und schlechter zugänglich. Doch besonders im Inland und an der Westküste gibt es wesentlich mehr Nationalparks, Naturschutzgebiete und die verschiedensten und wildesten Landschaften.
Kurz nach Scottsdale entlang des Tasman-Highways kamen wir an einem Berg vorbei, an dem es eine Toilette und einen BBQ-Grillstelle gab und auf dem es aussah wie der tiefste Schwarzwald mit dunklen Nadelbäumen und einem kalten Wind.
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In Hadspen, einer kleinen Stadt zwischen Lanceston und Deloraine ist eine große Rest-Area mit dem Namen: South Esk Lions Park.
Hier gibt es einen großen Parkplatz an einem Fluss mit Toiletten, einem Spielplatz und kostenlosen BBQ-Grillstellen, die täglich von der Stadt gereinigt werden.
Der Fluss ist ziemlich sauber und läd jeden ein ein kleines Erfrischungsbad zu nehmen – Umkleidekabinen gibt es ebenso.
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In Scottsdale, einer kleinen Stadt zwischen St. Helen und Lanceston im nördlichen Inland Tasmaniens gibt es einen kostenlosen Campingplatz, der zwar keinen Strom aber Duschen und Toiletten bietet. So wie viele kostenlose Restareas und Campingplätze wird auch dieser vom hiesigen Lions-Club gesponsort.
Er liegt direkt an der „Hauptstraße“, dem Tasman-Highway, was allerdings nicht besonders viel zu sagen hat, da einem in dieser Gegend höchstens alle 10 Minuten ein Auto entgegen kommt.
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Tasmanien ist eigentlich ein wirklich kleiner Fleck Erde im Vergleich zu dem nahe gelegenen Australien. Doch trotzdem gilt dieses Eiland als eine der wildesten, unberührtesten und vielfältigsten Gegenden ganz Australiens.
Die Landschaften wechseln im Minutentakt von einer Art Savanne über Sumpfgebiete und Gebirgslandschaften bis hin zu tiefem Regenwald und wieder zurück.
Die Ostküste Tasmaniens gilt als ruhiger gelassener, aber auch mehr bewohnter Teil der Insel. Doch mit seinen nur rund 500 000 Einwohnern ist selbst in bewohnen Gebieten genügend Platz für traumhafte Natur.
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Wer mit einem Campervan oder Wohnmobil die Schönheit Tasmaniens erforschen will, der sollte sich diesen wunderschönen Platz nicht entgehen lassen.
An sich hat man an der Friendly Bay im Freycinet Nationalpark nur die Erlaubnis zu Campen oder sein Zelt aufzubauen, wenn man einen Nationalpark-Ausweis besitzt, den man für 56 AUD am Anfang seiner Reise ersteht kann und der einem insgesamt viel Geld spart, da man in jedem Nationalpark einen Gebühr von normalerweise 11-15 AUD bezahlen muss.
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