Work & Travel
Ein kleiner Tipp für Backpacker in Australien sind die so genannten Book-Exchange-Läden.
In diesen Läden kann man die eigenen gelesenen Bücher abgeben und andere Bücher dafür erstehen oder zu weniger als der Hälfte des Neupreises gut erhaltene Bücher kaufen.
In Europa sind solche Geschäfte eine Seltenheit und auch nicht besonders gut angesehen, doch hier in Australien ist es völlig normal ein Buch zu kaufen, das schon einmal von jemand anderem gelesen wurde.
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Der „Best Job In The World“ ist eine Aktion der Regierung Queenslands, dem nord-östlichen Staat Australiens, an dem das Great-Barrier Reef liegt.
Dieser Traumjob bietet einer einzelnen Person die Möglichkeit für 6 Monate auf Hamilton Island, einer Insel direkt neben den bekannten Whitsunday Islands, in einer Villa zu leben und als Caretaker (Hausmeister) auf die verschiedenen Inseln auf zu passen.
Der Job an sich beinhaltet, dass man für die besagte Zeit das Leben in vollen Zügen genießt, tauchen, schnorcheln und wandern entlang der Küste Queenslands geht und auch gemütlich am Strand den Sonnenuntergang betrachtet. Alles in allem muss man die Dinge tun, die ein normaler Tourist auch tun würde.
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In Home Hill konnte auf zwei verschiedenen Farmen arbeiten. Zuerst habe ich auf einer Farm gearbeitet, die Auberginen, Chillis, und Mangos anpflanzen.
Ich konnte allerdings nur das Eggplantpflücken (Auberginen) ausprobieren, was allerdings nicht besonders schwer war. Das Problem daran ist eher, dass man den ganzen Tag it dem Rücken nach unten gebogen herumläuft und sich daher starke Rückenprobleme einfangen kann.
Die Eggplants sind etwas kleiner als Auberginen schmecken allerdings genau gleich und sind ansonsten einfach zu pflücken. Da man den ganzen Tag an der Sonne ist und nur sehr wenig Schatten ab bekommt, ist es empfehlenswert sich mehrmals ein zu cremen mit dem höchsten Sonnenschutzfaktor den man so findet. ![]()
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Fruit-Picking ist im Großen und Ganzen eine wirklich coole Sache, durch diese man schnell an gutes Geld kommen kann um sich seine Reise zu finanzieren, zumindest in Australien. Egal ob in Melbourne oder auf den Tablelands in Queensland, überall gibt es Fruit-Picking Jobs. Doch wie bei allen Möglichkeiten in Australien einen Job zu finden, kommt es beim Fruitpicking ebenso auf den Zeitpunkt und das Glück an.
Zum „Früchte Pflücken“ kommt man am besten durch ein Working Hostel, oder durch eigene Kontakte, die man vielleicht durch andere Backpacker geknüpft hat. Das Einfachste ist allerdings mit dem Auto von Farm zu Farm zu fahren und direkt nach Arbeit zu fragen, doch dafür muss man erst einmal ein Auto besitzen oder mieten können, da man unter 21 Jahren normalerweise nicht befähigt ist in Australien ein Auto zu mieten.
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Die Arbeit auf einer Bananenplantage ist eine der Härtesten auf dem Gebiet des Fruit-Pickings. Jede Person, egal ob sie nun seit 2 oder 9 Monaten in Australien ist , meint, dass es wirklich hart ist Bananenstauden zu schleppen und ebenso auch gefährlich sein kann. Nach der Arbeit auf dem Feld sieht man normalerweise wirklich braun aus. Das liegt aber nicht an der vielen Sonne, sondern an den riesigen Schwaden an rotem Staub, der durch die Luft wirbelt, wie man eindeutig an meinen Händen erkennen kann. Also ich kann jedem nur raten sich alte Kleidung von Zuhause mitzubringen oder billig zu kaufen.
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